Autoren · Profil
Mateusz Viola arbeitet bei AKARA Solutions in Pinneberg und verantwortet die technische Seite von mp4avi.de. Stack: ffmpeg.wasm v0.12 als WebAssembly-Build von FFmpeg, gehostet als Web-Worker mit SharedArrayBuffer; Astro 5 als statisches Hosting-Framework; React 19 für das interaktive UI. Die Konvertierung laeuft komplett im Browser ohne Server-Upload. Im AVI-Container landet das Video als MPEG-4 Part 2 (mit XVID-Tag für die Kompatibilität zu klassischen DivX/Xvid-Playern), die Tonspur als MP3 über libmp3lame. Drei Quality-Modi steuern den Trade-off zwischen Dateigröße und Bildqualität über den qscale-Wert des Encoders: Schnell (qscale 6), Ausgewogen (qscale 4) und Hoch (qscale 2). Bug-Reports oder Wuensche für weitere Container-Formate gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Mateusz
-
MP4 vs AVI: zwei Container aus zwei Jahrzehnten
AVI (Microsoft RIFF, 1992) und MP4 (MPEG-4 Part 14, 2001) sind zwei der bekanntesten Video-Container. Geschichte, Aufbau, Codec-Freiheit, Audio, Kompatibilität und wann eine Umwandlung von MP4 nach AVI Sinn ergibt.
-
Welcher Codec steckt im AVI? DivX, Xvid, MJPEG und MPEG-4
AVI ist nur die Hülle. Erst der Codec entscheidet über Qualität, Größe und Abspielbarkeit. Ein Überblick über MPEG-4 Part 2, DivX, Xvid, MJPEG und warum mp4avi.de standardmäßig Xvid-getaggtes MPEG-4 schreibt.
-
Warum AVI größer wird: qscale, Bitrate und Codec-Wahl
MPEG-4 Part 2 im AVI-Container komprimiert anders als H.264 in der MP4. Wie der qscale-Wert die Dateigröße steuert, warum AVI meist schwerer ausfällt und mit welchen Einstellungen die Datei handlich bleibt.